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August 21, 2008, 13:56:47
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Freie Nachrichten

Freies Wissen:

onux

onux ist eine speziell für unsere Zwecke angepasste Version von ubuntu linux. Es handelt sich zwar um ein Live-System, d.h. das System wird von CD oder USB-Stick gestartet, eine Installation auf der Festplatte ist jedoch auch möglich. Die Aktuelle Version ist darauf ausgelegt viele grundlegende Funktionen (Chat, Surfen, etc.) zu bieten.

Besonders hervorzuheben ist die Internet Radio DJ Console (idjc), eine Open-Source-Software um kinderleicht Internet-Radiosendungen zu produzieren. Diese ist auf dem Live-System installiert und kann nahezu sofort eingesetzt werden.

    http://onux.ostate.org/

von anx, 15.08.2008 @04:56 (Weiterlesen)

"Militarisierung" des Widerstandes

Das ganze leid hat jetzt ein Ende. Ich schlage vor das wir uns Bewaffnen. Nicht mit Harken und Mistgabeln sondern mit Ideen und Engagement. Ich weiss der ruf danach ist in letzter Zeit häufiger gekommen aber ich habe einen Plan. Den ostate.plan:

von anx, 07.08.2008 @14:52 (Weiterlesen)

Wo sind wir hier eigentlich? Und wo wollen wir hin?

Ich durfte heute die schöne Luft des königswinterer Amtsgerichtes schnuppern und muss sagen, ich war schockiert. Ich habe mich als Laie selber verteidigt, und es war mir nicht möglich auch nur einen Satz ohne eine Unterbrechung durch die Vertretung der Vertretung der Anklage zu Tätigen. Die Vertretung der Anklage hat ausser hochnäsigen Zwischenrufen nichts zu dem geschehen Beigetragen.

Nach wenigen Minuten war das Schema des Verfahrens offensichtlich, es ging lediglich meine Glaubwürdigkeit als dummer Bürger zu unterminieren und den Anspruch meines Streitgegners durch Berufung auf andere Urteile zu bestätigen. Als deren Anwalt auf meine Frage hin, ob es denn eine Möglichkeit gäbe das Urteil rechtlich verbrieft wenigstens abzulehnen anfing mit "OK, dann machen wir es ganz Teuer" platze mir schliesslich der Kragen. Erboßt erwiederte ich ich hätte jeden seiner Kommentare auf Band (was natürlich nicht stimmte) wurde der junge schliesslich nervös Smiley Aufgeregt beschwor er den Richter den Wachtmeister zu rufen. So hatte ich wenigstens nach meiner Verurteilung ein wenig Spass und der "Richter"/Verwaltungbeamte im Vorsitz konnte mit dem Vertreter der Anklage um Punkt 12:00 Uhr Essen gehen, während ich nach meinem 10 Minuten Verfahren mit dem Bewusstsein nach Hause ging die fehlerhaftigeit unseres Rechtssystems ein wenig mehr zu verstehen.

Offensichtlich war das sowohl die Anklage als auch der Richter derart verrannt in ihr Metier waren das es mit Rechtsfindung nichts mehr zu tun hatte. Es war ein reiner Verwaltungsakt, ähnliches hörte ich schon vor meinem Verfahren im Wartesaal. Wollen wir wirklich so leben? Ich persönlich habe die Schnauze gestrichen voll, das man von der Anklage nicht ernst genommen wird ist klar. Aber derart Respektlos, von der ersten Sekunde an von einem Richter behandelt zu werden ist unerhört. Wäre ich nicht Pazifist würde ich die beiden fast schon an die Wand stellen lassen wenn es soweit kommt. Unsere Kriegsflagge liegt bereit Wink

Aber man kann ja auch nicht immer Meckern ohne konstruktive Vorschläge zu machen. Meiner Auffassung nach kann Rechtsprofessionalismus nicht zu Recht führen sonder vielmehr zur Rechtsillusion oder dem Rechtsglauben. Die Erodierung der Verfahrensweisen ist vor Deutschen Gerichten offensichtlich. Daher sollte in der neuen Welt ein System zur Verfügung stehen welches die Klärung zivilrechtlicher Fragen auf Laienebene ermöglicht. Der Berufsstand des Richters kann aufgrund inherenter persönlicher Befangenheit nicht aufrecht erhalten werden. Zumindest ein Dreigestirn müsste in einem solchen Verfahren anwesend sein. Eine einzelene Person KANN NICHT OBJEKTIV entscheiden, so sehr wir auch versuchen uns das vorzumachen. Die Massenabfertigung muss aufhören, auch ein Argument gegen Rechtsprofessionalismus. Ein Richter hat Erfahrungen und die behindern ein unbefangenes Urteil. Bleibt die frage was in strafrechtlichen Fällen geschieht. Hier ist ein Tribunal von mindestens 5 Ortsfremden Richtern oder Laien erforderlich, sowie eine Laienjury zwingend notwendig.

von anx, 07.08.2008 @14:25 (Weiterlesen)

Ich will raus!!!

Wie viele hier wissen, bin ich politisch sehr aktiv und will mich nicht mit dem System unsere Zeit abfinden.
Ich engagiere mich in der Piratenpartei, im Ostate-Forum, gehe auf Demonstrationen, schreibe Artikel,
versuche Menschen aufzuklären und auf Gefahren hinzuweisen und möchte am liebsten das ganze falsche
System stürzen und eine neue bessere Welt schaffen.
Tagtäglich sehe ich Menschen, die dem letzten Modeschrei hinterher rennen und sich von Werbung und
PR-Kampagnen blenden lassen. Jeden Tag sehe ich Menschen in der Straßenbahn, im Bus, am Bahnhof
die ihre Hälse nach dem Fernsehapparat strecken, oftmals falsche Informationen aufsaugen und Alles
um sich herum vergessen.
Das macht mich wahnsinnig. Ich will ausbrechen, doch schaffe ich es nicht.

Jeden Tag stehe ich in der Frühe auf und mache mir unausgeschlafen mein Frühstück.
Jeden Tag ziehe ich meine Sklavenkleidung, bestehend aus Anzug und Krawatte, an und gehe in das Büro
eines US-amerikanischem Großunternehmens und erfahre am eigenen Leib, was Corporate Identity ist.
Mit diktatorischen Mitteln und den selben Parolen wie zu den Nazizeiten, werden meine Kollegen und ich
auf die Firma eingeschworen.
Mein Arbeitstag besteht aus pausenlosem Stress. Nach 12 Stunden verlasse ich ausgelaugt das Büro
und sehe wieder nur Überwachungskameras, Massen-TV in den öffentlichen Verkehrsmitteln und langsam
dahinsiechende Menschen. Oftmals fühle ich mich von der ganzen Farce so erdrückt, dass ich es noch
nicht mal mehr schaffe die Ostate Post zu verteilen.

Nach einem derart deprimierenden Tag ist es mir nicht mehr möglich, mich mit den Nachrichten zu
beschäftigen, geschweige denn gegen das System vorzugehen. Das einzig Rebellische was ich dann
noch schaffe, ist "Mellow Mark" mit "Weltweit" anzuhören und schließlich um 23 Uhr kaputt ins Bett zu fallen,
um am nächsten Tag das selbe Dilemma wieder zu durchleben.

ICH WILL AUSBRECHEN, doch ich schaffe es nicht. Man hat mich abhängig gemacht. Ich schaffe nicht den
Schritt, der mich aus dem Teufelskreis befreit.
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Jeden Tag arbeite ich und weiß ganz genau, dass durch mein Zutun
Menschen in der dritten Welt unterdrückt werden, dass Menschen ihre Arbeit verlieren, dass Menschen ihr
Leben riskieren, sogar verlieren.
Doch was würde es bringen, wenn ich den Schritt wage?
Würde nicht einfach der Nächste kommen und meine Stelle besetzen?
Würde ich komplett versagen und schließlich ein systemabhängiges Individuum werden?
Würde es irgendetwas bewirken, wenn ich mich befreie?

Was passiert, wenn ich mich so sehr in der Piratenpartei engagiere und trotzdem am System scheitere, sodass
ich am Ende alles verliere?
Was passiert, wenn ich Suizid begehe, würde das irgendetwas bewirken?
Was passiert, wenn ich einfach weiterlebe so wie bisher? Werde ich Zugrunde gehen?
Würde ich der freien Individualität bar und ein Teil der geistlosen und feigen Masse?
Ich weiß es nicht.

WAS KANN ICH TUN, NEIN WAS MUSS ICH TUN, UM DIESER TEUFELSKREIS ZU ENTFLIEHEN?

von Leviathan, 26.07.2008 @13:03 (Weiterlesen)

Was ist eigentlich Kapitalismus?

Als Karl Marx die Wesenszüge des Kapitals analysierte, schuf er damit die wesentlichen Aspekte des Kapitalismus. Nach heutigen Maßstäben müsste folgende Unterteilung vorgenommen werden: 1. Der wohlbekannte Kommunismus an dessen Enwicklung er im späteren Verlauf seines Lebens arbeitete, 2. der Korporatismus der sich als alternatives kapitalistisches System entwickelte. Wer Marx gelesen und den real praktizierten Kommunismus gesehen hat, weiß, dass sich zwischen Ideologie und Realität schauderhafte Abgründe auftun. Aber was ist denn jetzt genau der Unterschied zwischen Korporatismus und Kapitalismus?

von anx, 22.07.2008 @16:37 (Weiterlesen)

Journalisten sind Informationsamateure

Ohne hier den guten Journalisten auf die Füsse treten zu wollen, aber so langsam ist Ebbe. Was sich professioneller Journalismus allein in meiner kurzen Lebenszeit geleistet hat ist schon erschreckend. Und je mehr man in die Vergangenheit schweift, desto grausiger wird dieses Bild. Das Problem ist, wie in der Wissenschaft, die Selbstbezogenheit und Verblendung des sog. Mainstreams. Während man auf der zeitweiligen Polemik und undefinierten Unprofessionalität "der Blogger"(1) rumhackt, schreibt man selbst nur allzu gern vor politischer Färbung triefende, einseitige oder pseudodifferente zumeist auch noch verharmlosende oder aufbauschende Artikel. Der unterschied zwischen einer Blöd-Zeitung und einer Zeitung von Welt ist lediglich die professionelle Art der Verschleierung jener Attribute.

von anx, 22.07.2008 @16:03 (Weiterlesen)

Jetzt geht es nur noch darum erster gewesen zu sein...

Immer mehr Blogs, selbst Zeitungen und Fernsehen berichten über die "merkwürdigen Zwischenfälle" am 11. September.
Videos bei Youtube vermehren sich in rasanter Geschwindigkeit und täglich tauchen neue auf.
Kaum einer hat nicht schon zu mindest mal davon gehört, dass der 11. September inszeniert sein könnte,
das Geld wird knapper, die Lebensmittel teurer und die Ablenkungspropaganda aus den Medien wirkt auch kaum noch.
Die Leute wachen langsam auf. Jetzt geht es nur noch darum, so vielen Menschen wie möglich davon zu erzählen, dass man selber auch davon überzeugt ist und schon immer war, dass der 11. September eine Operation unter falscher Flagge war !
Denn wenn in 2 Jahren jeder davon bescheid weiß, dann müssen soll unser GEsicht sich in ihren GEdanken manifestiert haben !
Nicht aus Eitelkeit oder Arroganz, sondern um Glaubwürdigkeit zu gewinnen.
Wir müssen den 11. September nutzen, um über weitere Geschehnisse aufzuklären.
Täglich werden wir immer mehr und das müssen wir nutzen, heute glauben uns die Leute noch 9/11 morgen die ganze New World Order und dann sind wir wirkliche viele !

Dann sind wir genug Menschen um dieses Regime zu stürzen !

Rest in Peace

von jo.schmidt, 20.07.2008 @13:17 (Weiterlesen)

Ein Blick über den Ozean

Alex Jones ist mit Sicherheit eine der zwielichtigeren Kommentatoren unseres Weltgeschehens. Denn, so wird ihm doch oft unterstellt er würde nur Gewinn machen und seine Filme verkaufen wollen. In gewisser Weise stimmt das ja auch, zum Millonär macht ihn das aber noch lange nicht, und wo die einen sagen: "das ist aber auch gut so", möchte ich mich darauf beschränken weise zu schmunzeln. Denn mit Sicherheit ist er nur der halbe Held, für den er sich hält, aber er ist immer noch ein halber Held. Er spricht offen über Dinge, über die andere, kommerzielle medien nicht sprechen. Er ist sozusagen der letzte Funke Pluralität in der sonst rechten Mainstream-Media-Welt. Er und sehr wenige andere Outlets schaffen es überhaupt sich in der kommerziellen Medienwelt zu behaupten. Um die New York Times und die Washington Post ist es, von Ausnahmeerscheinungen abgesehen, recht still geworden. Was ist Amerikas Problem? So blöde das auch klingen mag, es ist in der Tat: der aufkommende Faschismus neuer Generation (FaschnG).

von anx, 18.07.2008 @04:04 (Weiterlesen)

Spiegel verzerrt das Bild

Klar, Fehler passieren. So kann man die Tatsache das Spiegel Online in diesem Video mutmaßt, es sei unter Umständen aus einem Lüftungsschacht aufgenommen, auf eine Praktikantin oder Hirntod in der Redaktion schieben. Immerhin ist zu Beginn der -vom Spiegel selbst bearbeiteten- Sequenz klar ersichtlich das es sich um Überwachungsaufnahmen aus einem Verhöhrraum handelt, und die Perspektive durch den Lüftungsschacht lediglich eine von vier darstellt. Danach wird in die Schachtkamera hereingezoomt, wodurch die Qualität natürlich im 4-fach vergrößerten Zustand merklich abnimmt. Doch wird die schlechte Bild- und Tonqualität bemängelt. Doch absichtliche Irreführung?

von anx, 16.07.2008 @08:33 (Weiterlesen)

DIE AGENDA 21 - TEIL 2 / 5

Welchen Stellenwert die Forderungen dieses Dokumentes, das in den Nationen zunächst keine Rechts­verbindlichkeit besitzt, angenommen haben, soll an wenigen Beispielen gezeigt werden: Alle europäischen Staaten haben diese Erklärung ratifiziert und sich verpflichtet, entsprechende Massnahmen zu ergreifen. Die deutsche Bundesregierung aus SPD und Grünen erklärt im Koalitionsvertrag vom 22. Oktober 1998 sogar: “Die globalen Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung, wie sie in der Agenda 21 beschrieben sind, bilden den Handlungsrahmen auch für die deutsche Politik” (Präambel, 2. Absatz). Und weiter: “Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie ist ein wichtiges Instrument zur …. Umsetzung der Agenda 21.” “Dies geschieht im Dialog mit den wichtigen gesellschaftlichen Gruppen.”. Auch für England liess Toni Blair am 23. 6. 1997 vor der Sondergeneralversammlung der Vereinten Nationen in New York verlauten, dass er bis zum Jahr 2000 die Städte und Gemeinden dazu bringen will, die Agenda 21 umzu­setzen.

von Tacheles, 13.07.2008 @03:27 (Weiterlesen)

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